Gossenboss mit Zett - D.u.E.I.

Der selbsternannte schlechteste Rapper Deutschlands, kommt aus Dresden und hat ein Einkaufswagenimperium gegründet.

Die Rede ist natürlich von dem Gossenboss mit Zett.

Sein Imperium umfasst fünfzehn Tracks (inklusive Intro und Outro). Klar, dass wir uns das Ganze mal aus der Nähe ansehen.

Greckoe - Kiss

Vier Jahre ist es her, dass Greckoe letztmals mit einem Album auf sich aufmerksam machen konnte.

Damals (2011) präsentierte One Million Berlin "Scheinwelt", das neueste Werk "Kiss" erscheint allerdings über Greckoes Labelheimat Aus dem Nichts Entertainment.

Nach eigener Aussage hat er auf der neuen Platte seinen musikalischen Traum ausgelebt und das Album kreiert, das er schon immer machen wollte.

Doch wie musikalisch ist "Kiss"? Wen spricht er mit der Platte an? Und was erwartet Euch überhaupt?

ProRipper - Rezidivierende Psychosen VI

Nach "Vernissage", seinem zweitem Soloalbum, liefert ProRipper nun neuen, stellenweise auch altbekannten Output in Form seiner "Rezidivierende Psychosen VI" Sammelsurium Reihe.

Diese umfasst alle Tracks, die in den vergangenen Wochen & Monaten über externe Platformen erschienen sind, anders gesagt Exclusive Tracks, sowie die erschienenen Freetracks.

Alle Songs sind aktuell nur auf YouTube & Co vorzufinden, im Zuge des "RP VI" Releases bekommt Ihr die Songs als hochwertige MP3-Dateien (320 kbps).

Schwartz - Bis Du schwartz siehst

Nicht nur Hirntot-Records Oberhaupt Blokkmonsta releast in einem absehbaren Zeitraum seine Projekte, sondern auch Member Schwartz liefert regelmäßig neuen Output für die Ohren.

Im Vorfeld kündigte er bereits an, dass das neueste Werk keine experimentellen Ausflüge bieten wird, sondern funkige West Coast-Klänge Rap und düstere Untergroundsounds.

Mo-Torres - Irgendwo Dazwischen

Lange mussten Fans und Hörerschaft auf ein neues Release von Mo-Torres warten, doch seit knapp einem Monat ist sein neuestes Album auf dem Markt.

Sechszehn Songs und zwei Akustik Versionen laden dazu ein, sich "Irgendwo Dazwischen" zu finden.

Der Kölner "brauch(t) keinen Feinschliff", denn er ist ein "ausgekotzter Diamant" und legt großen Wert auf Authentizität sowie Greifbarkeit.

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